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Schuldenobergrenze der USA: Bitcoin (BTC) als Profiteur der Krise?

Die USA haben ihre selbstauferlegte Schuldenobergrenze von 31,4 Bio. US-Dollar erreicht und stehen nun möglicherweise vor der Pleite. Was bedeutet diese Entwicklung für Bitcoin (BTC) und den Kryptomarkt insgesamt?

US-Finanzministerin Janet Yellen hat angesichts der Umstände jetzt mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass die Schuldenbremse noch vor dem 1. Juni von der amerikanischen Politik gelockert werden muss, da die Weltmacht sonst vor der Zahlungsunfähigkeit steht, die unter anderem als erstes die Anleger von US-Staatsanleihen zu spüren bekommen würden.

Die überparteilichen Verhandlungen zur Obergrenze sind zwar schon in vollem Gange, allerdings scheint eine Einigung bisher noch in weiter Ferne. Während die Demokraten eine unverbindliche Anhebung fordern, wollen die Republikaner diese drastische Maßnahme an eine Reihe von Bedingungen knüpfen, allen voran Kürzungen im Staatshaushalt, um die weitere Verschuldung ausgleichen zu können.

Voraussichtlicher Nutznießer dieser Schieflage werden etablierte Wertaufbewahrungsmittel wie Gold und Bitcoin sein, denn einerseits werden Anleger und Investoren ihr Geld wohl von risikobehafteten Investitionsprodukten in diese sichereren Alternativen verschieben und andererseits ist ganz besonders die marktführende Kryptowährung weitestgehend unabhängig von den weiteren politischen Entscheidungen.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass es in den USA zur Zahlungsunfähigkeit kommt? Was wären die kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen auf den Kryptomarkt und die Finanzmärkte? Wir beantworten diese Fragen im aktuellen Cointelegraph Report.

   

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