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Krypto Crash: Bitcoin (BTC) in Richtung $12.000 – Wann kommen die Bullen zurück?

  • Die Analysten von Goldman Sachs sehen Bitcoin an einem kritischen Punkt und munkeln von einem Absturz auf 12.000 Dollar
  • Anderen Analysten zufolge dürfte es Bitcoin schwer haben, bis März 2023 über 25.000 Dollar zu kommen.

Goldman Sachs hat davor gewarnt, es bestehe ein potenzielles Risiko, dass Bitcoin auf 12.000 Dollar abstürzt. Es gebe eine Reihe makroökonomischer Anzeichen gibt, die den Fall von Bitcoin auslösen könnten. Die Goldman-Sachs-Ökonomen um Jan Hatzius sind der Meinung, dass der alarmierende Leitzinssatz der US-Notenbank den freien Fall auslösen könnte.

Auswirkung des Leitzinses auf Risiko-Anlagen

Alles deutet darauf hin, dass die US-Zentralbank ihren Leitzins noch in diesem Monat um 0,75 Prozent anhebt. Eine weitere Erhöhung um 0,5 Prozentpunkte könnte im November folgen. Diese Zahlen liegen deutlich über den bisherigen Einschätzungen der Ökonomen von 0,5 und 0,25 Prozent.

Die Zinserhöhung der Fed hat einen starken Einfluss auf die Kurs-Prognosen der einschlägig bekannten Krypto-Auguren für die Entwicklung des Bitcoinkurses für den Rest von 2022 und darüber hinaus; und daran ist überhaupt nichts ungewöhnlich: Immer dann, wenn der Leitzins erhöht wird, flüchten sich Investoren in der Regel in weniger riskante Anlagen. Das war vor 100 Jahren so, und so ist es auch heute, und jetzt erwischt es eben den Bitcoin.

Allerdings hat es ihn in diesem Jahr ordentlich erwischt. Seit Jahresbeginn ist der Kurs um rund 60 Prozent gefallen, und jetzt dümpelt er bei etwa 20.000 Dollar. Ein solcher Preisverfall eines führenden Vermögenswerts beunruhigt naturgemäß die gesamte Branche.

Doch bei der Unruhe blieb es nicht, denn Unternehmen, die sich zu sehr von Bitcoin abhängig gemacht hatten, bekamen wirkliche Probleme, bis hin zur Insolvenz. Andere schafften es durch massiven Personalabbau gerade noch, die Kurve zu kriegen. Zwar scheint der Sturm nun etwas abgeflaut zu sein, doch die steigenden Zinsen bedeuten neues Ungemach.

Warnung vor Bitcoin-Investitionen

Ein Händler, der sich „Doctor Profit“ nennt – Humor ist, wenn man trotzdem lacht – warnt, dass der Bitcoin-Kurs noch weiter fallen könnte, wenn die Fed den Zinssatz von 0,75 Prozent auf 1 Prozent erhöht. „Doctor Profit“ fordert die Anleger auf, sich vor der Anhebung in Acht zu nehmen und weitere Entscheidungen der FED zu berücksichtigen – was auch immer er damit meinen mag.

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#Bitcoin enters the ‚Bottom‘ phase, expecting targets between $18.000 and $25.000 till March 2023. The bottom is being formed. I will keep accumulating at these prices

This is based on TA only. Please consider FEDs next decisions. 0.75 already priced in, 1bps and we see blood. pic.twitter.com/LRAgoBl6va

— Doctor Profit 🇨🇭 (@DrProfitCrypto) September 18, 2022

Ein weiteres Indiz weist auf einen kommenden, weiteren Kursverfall von Bitcoin hin. Es gibt eine Korrelation zwischen Bitcoin und dem US-Aktienmarkt. In diesem Zusammenhang warnte Sharon Bell – auch von Goldman Sachs – die jüngsten Aktivitäten am Aktienmarkt nicht überzubewerten, was Bitcoin betrifft. Die Strategin verwies auf die bereits erfolgten Warnungen ihres Hauses, dass auch die Aktienkurse um bis zu 26 Prozent fallen könnten. Nach Ansicht von Goldman Sachs wird dieser Fall eintreten, wenn die US-Notenbank die geldpolitischen Maßnahmen zur Inflationsbekämpfung weiter verstärkt.

   

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