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IOTA Update zur Zusammenarbeit mit Zebra Technologies

Im Laufe der letzten Woche hat die IOTA Foundation ein Update zur Softwareentwicklung mit dem US-Giganten Zebra Technologies veröffentlicht. Auf die wichtigsten Inhalte dieser brandneuen News möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Die Neuigkeiten in der Entwicklung
  • Wo werden Identitäten genutzt?
  • Mögliche Anwendungsfälle
  • Die nächsten Schritte

Die Neuigkeiten in der Entwicklung

Nachdem die letzten Tage für den IOTA Kurs sehr schwankend gelaufen sind, konnte sich der IOTA-Coin mittlerweile wieder bei runde 0,34€ stabilisieren. Ein Grund für den aktuell kleinen Anstieg könnte dabei die News rund um das neue Zentra Edge SDK Produkt spielen.

Bereits zu Beginn des Jahres haben wir bei Krypto-Guru über diese spannende Entwicklung in einem Artikel Bezug genommen.

IOTA bietet dabei für dieses Produkt mit seinem IOTA-Framework „IOTA Identity“ Datenschutz, eine hohe Skalierbarkeit und reduzierten Zeit- und Kostenaufwand beim Umgang mit digitalen Identitäten. Nun ist die erste Entwicklungsstufe für den „Identity Enabler“ abgeschlossen und er steht für öffentliches Feedback bereit.

Wo werden Identitäten genutzt?

Heute werden bereits viele Geschäftsprozesse z.B. Lieferketten mit digitalen Identitäten eingesetzt. Meist hängt an dieser Identität ein bestimmtes Attribut, das an einer bestimmten Person hängt und durch ein bestimmtes System erkannt wird.

Diese sind jedoch z.B. beim Übergang in ein anderes Land nicht mehr übertragbar und sorgen somit für einen hohen Aufwand für die beteiligten Akteure. Dabei löst das neue Produkt auch das Problem im Zusammenhang der Überbrückung von Barcode-Schnittstellen und einer Webanwendung.

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Mögliche Anwendungsfälle

Folgende Anwendungsfälle könnten mit dem neuen Produkt erstellt werden:

  • Persönliche Informationsverwaltung, Einzelpersonen können ihre Identitäten ohne Eingreifen einer Behörde verwalten und darstellen, z.B. kann der Gesundheitsnachweis in einem Restaurant direkt überprüft werden, ohne mit jemanden dazu interagieren zu müssen
  • Handelszertifikate, dabei können verschiedene Arten von Zertifikaten im Zusammenhang mit Artikeln digital dargestellt werden, bspw. Garantie- oder Konformitätszertifikate (für den Zoll), die von externen Prüfern ausgestellt werden
  • Dezentrale Identitäten für Organisationen, ein Händler von Kenia erhält seine angeforderten Anmeldeinformationen von einer inländischen Behörde. Einige dieser Nachweise werden dabei auch von der EU-Behöre bei dem Einfuhr von Waren akzeptiert. Heute wird dieses Beispiel bereits beim TLIP-Projekt angewendet, im verlinkten Video ist das Projekt recht gut beschrieben, falls ihr mehr dazu wissen möchtet
  • Zugangsdaten für Lieferketten, ein LKW-Fahrer belädt seine Paletten und hat nur ein Dokument für seine gesamte Fahrt, welches er im Laufe der Fahrt vorzeigen muss

Die nächsten Schritte

Das neue Produkt „der Identity Enabler“ ermöglicht eine völlig neue Welt von Anwendungen und Geschäftsmöglichkeiten. Auch in Zukunft möchten IOTA und Zebra Technologies weiter an dieser Entwicklung und Verbesserung arbeiten, die unserer gesamten Wirtschaftskette gut zu Gesicht steht und vieles erleichtern wird.

In diesem Jahr wird auch noch ein sogenannter „EPCIS Enabler“ veröffentlicht werden, welcher es ermöglicht, gewisse Ereignisse direkt von einem Gerät aufzuzeichnen. Diese Ereignisse können dann auf Datenspeicher über den IOTA Tangle unverändert abgespeichert werden.

Unabhängig von den schwierigen Ereignissen in den letzten Tagen, arbeitet die IOTA-Foundation weiterhin erfolgsversprechend an unserer Zukunft von morgen.

   

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