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IOTA: EU will umstrittene digitale Identität 2023 einführen – Deswegen wäre IOTA eine bessere Lösung

  • Das EU-Projekt „Digital ID“ will grenzüberschreitende Zahlungen zwischen den Mitgliedsstaaten durch sichere Authentifizierung erleichtern.
  • IOTAs Digital-Identity-System könnte durch dezentralisierte digitale Identitätsnachweise in einer digitalen Wirtschaft zusätzliche Vorteile bieten.

Die EU arbeitet aktiv an der Einführung von Wallets mit digitaler Identität und plant, Anfang 2023 ein groß angelegtes Pilotprojekt um den grenzüberschreitende Zahlungsverkehr zu testen. Die Europäische Kommission hat ein Budget von 37 Millionen Euro für die kommenden elektronischen Identifizierungs-, Authentifizierungs- und Trust Services (eIDAS) bewilligt.

Ziel ist, „zu zeigen, wie Zahlungen und Identitätsnachweise mühelos, grenzüberschreitend und in mehreren Währungen kombiniert werden können“ und „den am meisten genutzten der vorrangigen Anwendungsfälle der Europäischen Union für die Wallet – Zahlungen – zum Leben zu erwecken“.

Das Pilotprojekt soll auch zeigen, wie die Digital-ID-Wallet bei der Durchführung einer sicheren Kundenauthentifizierung helfen wird. Das Digital-ID-Projekt der EU soll umfassendere EU-Pläne ergänzen und schnelle, direkte Zahlungen und Überweisungen zwischen den Mitgliedsstaaten einführen. Es wird die Pläne für die Europäische Zahlungsverkehrsinitiative (EPI) und den digitalen Euro ergänzen.

Die Einführung der Wallets mit Digital-ID wird die bestehende Zahlungsinfrastruktur nutzen. Das wird die Ausgabe von Zahlungen, Sofortzahlungen und Überweisungen von Konto zu Konto ermöglichen. Die digitale ID würde auch Kundenzahlungen in Geschäften und im Internet erleichtern.

Es könnte jedoch ein Fehler sein, sich auf die bestehende Infrastruktur für digitale IDs zu verlassen. Stattdessen könnte die EU Blockchain-basierte ID-Lösungen in Erwägung ziehen, wie sie beispielsweise von IOTA bereits angeboten werden – und die erprobt sind und sich als sicher erwiesen haben.

IOTAs System für digitale ID

Das IOTA System nutzt Blockchain-Technologie, die auch dezentral funktioniert. Die IOTA Identity-Plattform vereinheitlich die Struktur der Identität unter einem einzigen Protokoll und kann mit allen anderen Formen von Identitätsnachweis interagieren. Dieser Ansatz wäre definitiv als Identitätsnachweis-System für EU geeignet.

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Außerdem kann das IOTA-Identitätssystem einen Eigentumsnachweis physischer Produkte in digitaler Form liefern. Das würde den Vertrauensfaktor bei Transaktionen erhöhen und die Betrugsmöglichkeiten stark einschränken. IOTA erklärt es so:

„Das Protokoll wurde nach dem Prinzip „Datenschutz und Datensicherheit by Design“ entwickelt und entspricht den weltweiten Gesetzen zum Schutz der persönlichen Daten und zur Datenverwaltung, wie der Datenschutzgrundverordnung der EU.“

Die IOTA-Identität bietet ein neutrales, vertrauenswürdiges Protokoll zur Identifizierung. Es gibt keine einzelne Instanz, die alles kontrolliert. Außerdem ist das Netzwerk völlig öffentlich und frei von Genehmigungen. Im Gegensatz dazu haben Datenschützer Alarm geschlagen, weil das von der EU gewollte Digitale Identitätssystem nicht nur zum Bezahlen von Steuern, zum Mieten eines Fahrrads etc. und für eine ganze Reihe anderer Transaktionen verwendet werden kann, sondern auch zur Einführung eines Kreditsystems, das das Führungszeugnis der Bürger verfolgt und den Zugang zu Einrichtungen einschränkt.

Wie CNF berichtete, nutzt die EU bereits IOTAs „Digital-Twins“, um eine Kreislaufwirtschaft für Industrieroboter, Outdoor-Energieprodukte und Elektrofahrzeuge zu schaffen. Die Übernahme des IOTA-Identitätssystems könnte für die EU in ihrem digitalen ID-Projekt von ebenso von Nutzen sein.

   

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