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Ethereum-Mitgründer kritisiert Stromverbrauch von Bitcoin (BTC)

Die anhaltende Diskussion um den Stromverbrauch und die damit einhergehende Umweltbelastung von Bitcoin (BTC) wurde nun von Ethereum-Mitgründer Anthony Donofrio neu entfacht, denn dieser meint, dass die marktführende Kryptowährung einfach „viel zu viel“ Energie verbraucht.

Laut den Daten von Digiconomist verbraucht Bitcoin derzeit knapp 0,82 % des weltweiten Stroms, während Ethereum (ETH) immerhin 0,34 % verbraucht. Die entsprechenden Zahlen hatte Ethereum-Researcher Justin Drake gepostet, Donofrio hatte diese dann wiederum aufgefasst und angemerkt, dass der Verbrauch von BTC im Verhältnis zum Rest der Welt zu hoch ist:

If bitcoin is really using nearly 1% of the energy on earth that is way too much for a pet rock. https://t.co/CDL32jk5FF

— Texture, PhD (@iamtexture) June 9, 2022

Allerdings sollte bedacht werden, dass die Ethereum-Fans zurzeit vermehrt gegen Bitcoin und das energieintensive Proof-of-Work (PoW) Konsensverfahren des Krypto-Marktführers sticheln, da ETH schon bald den lang ersehnten Umstieg auf das weitaus effizientere Proof-of-Stake (PoS) Konsensverfahren vollziehen soll. Dementsprechend schiebt Drake seinem Tweet hinterher: „Nach dem Umstieg hat Ethereum einen Verbrauch von 0,000 % im Vergleich zum Rest der Welt.“

Wie dieser Wert in der Zukunft tatsächlich ausfällt, bleibt abzuwarten.

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Nach Hinweisen auf dahingehende Schätzungen räumte Drake dann später ein, dass sich der Stromverbrauch von Ethereum nach dem Wechsel wohl „nur“ um 60 % verringern wird.

   

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