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Drei Gründe, die für eine Bitcoin Bodenbildung sprechen

  • Laut Glassnode sprechen drei Gründe aktuell für eine Bitcoin Bodenbildung.
  • Auch die Bitcoin-Dominanz legte in den letzten Wochen zu.

Bitcoin Prognose: BTC Entwicklung bis 2023, 2025 und 2030
Für unsere aktuelle Bitcoin Prognose analysieren wir die Charts, das Momentum am Markt sowie die fundamentalen Daten. Außerdem blicken wir auf das kurzfristige, mittelfristige und langfristige Potential von Bitcoin für die Jahre 2023, 2025 und 2030.

Gründe für eine Bitcoin-Bodenbildung

Viele Analysten und Experten hatten in den letzten Wochen einen weiteren Bitcoin Kurs Rückgang auf unter 15.000 Dollar erwartet. Mittlerweile konnte sich die größte Kryptowährung deutlich erholen und notiert seit geraumer Zeit bei rund 22.000 Dollar. Hat Bitcoin seinen Boden also bereits gebildet? Drei On-Chain-Indikatoren, die das Analyseunternehmen Glassnode ermittelt hat, könnten dafür sprechen.

Zum einen spricht die Stablecoin Supply Ratio (SSR) für eine Bodenbildung beim Bitcoin. Diese Kennzahl gibt die Rotation von Kapital zwischen Bitcoin und Stablecoins an. Steigt die SSR, bedeutet das, dass Investoren ihre Stablecoins eher dafür verwenden, um Bitcoin zu kaufen.

„Derzeit stellen wir einen signifikanten Kapitaltransfer in den Bitcoin-Asset fest, der an die Dämmerung des Bärenmarkts 2018 und das abgerundete Top 2021 erinnert“, heißt es im Bericht von Glassnode. Die Kennzahl erinnere aktuell an das letzte Kapitel des Bärenmarktes 2018/2019.

Ein weiterer Indikator, der ein Indiz für die Bodenbildung sein könnte, ist die Profits-to-Value-Ratio (RPV). Hierbei handelt es sich um einen Vergleich der Gewinnmitnahmen im Markt mit der Bewertung des Netzwerks. Das RPB ist laut Glassnode kürzlich von den Niveaus abgeprallt, die die Tiefpunkte in den Bärenmärkten 2015 und 2018 markiert hatten.

Das Ende des Bitcoin Bärenmarktes

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„Das RPV-Verhältnis ist auf frühere Tiefststände des Zyklus gefallen, was darauf hindeutet, dass ein Großteil des Überschwangs der Hausse weggespült wurde.“

Als überaus wichtiger Indikator wird zudem stets die Menge der mit Verlust gehaltenen BTC angesehen. „Seit den Markttiefs, die während des FTX-Zusammenbruchs erreicht wurden, sind insgesamt 4,283 Millionen BTC zu einem nicht realisierten Gewinn zurückgekehrt. Dies gibt einen Hinweis auf das Volumen an Bitcoin, das zwischen 15.500 und 22.300 $ den Besitzer gewechselt hat.“

Seitdem wurden Millionen von BTC gehandelt, was auf die Absicht der Marktteilnehmer hindeutet, eine Preisuntergrenze zu setzen.

Bitcoin Dominanz nimmt wieder zu

Ein weiterer Faktor, der in der Vergangenheit für das Ende eines Bärenmarkts gesprochen hatte, war die steigende Bitcoin-Dominanz. Die Bitcoin-Dominanz gibt den Marktanteil der Bitcoin-Marktkapitalisierung im Verhältnis zum restlichen Markt an.

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In vergangenen Bärenmärkten belief sich die Bitcoin-Dominanz auf über 70 Prozent. Von diesem Wert ist BTC aktuell weit entfernt. Dennoch konnte Bitcoin seine Dominanz seit Mitte Dezember von rund 38,5 Prozent auf immerhin 42 Prozent steigern.

Das bedeutet, dass die Marktkapitalisierung des Bitcoins im Verhältnis zu den restlichen Krypto-Kursen stärker steigt bzw. weniger fällt. Sollte dieser Trend weiter anhalten, könnten sich die Anzeichen auf eine Bodenbildung weiter verdichten.

   

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