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Cardano skaliert mit Hydra auf 1.000.000 tps für superschnelle Zahlungen – Projekt wird Akzeptanz und Wachstum fördern

  • Cardano-Entwickler IOG bringt Hydra Head in sein Mikro-Zahlungstool Hydra for Payments.
  • Bei vollem Einsatz von Hydra wird Cardano bis zu 1.000.000 TpS verarbeiten können.

Das Cardano-Blockchain-Netzwerk nähert sich dem groß angelegten Einsatz seiner Layer Two-Skalierungslösung Hydra für superschnelle Mikro-Zahlungen.

Input Output Global (IOG), Kernentwickler von Cardano, hat über einen Twitter-Thread Neuigkeiten zu seinem open-source Peer-to-Peer-Zahlungstool Hydra for Payments veröffentlicht, das in Zusammenarbeit mit Obsidian Systems entwickelt wird.

🧠 Hydra Head is the first in a suite of Hydra protocols that aim to increase network scalability. It’s an L2 solution that works as an off-chain mini ledger between a small group of participants – similar to the main on-chain ledger but faster, more cost-efficient.#Cardano
1/n pic.twitter.com/GdQi8UMOW6

— Input Output (@InputOutputHK) November 21, 2022

Mit Hydra Heads bringt IOG das erste Protokoll einer Reihe von Hydra-Protokollen, die die Skalierbarkeit des Netzwerks erhöhen sollen, in Hydra for Payments ein. Hydra Heads ist eine L2-Lösung, die als Off-Chain-Mini-Ledger für eine kleine Teilnehmergruppe arbeitet. Sie ähnelt dem Haupt-Ledger auf der Chain, ist aber schneller, kosteneffizienter, skalierbar, isomorph und anpassbar.

„Hydra Heads sind schnell, skalierbar, isomorph und anpassbar. Hydra-Heads-Transaktionen und -Ledger-Regeln ähneln dem Hauptnetz von Cardano, was eine einfache Unterstützung durch bestehende Systeme wie DApps und Wallets ermöglicht.“

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Die Implementierung von Hydra Heads in Hydra for Payments wird im Wesentlichen neue Anwendungsfälle für das Toolkit einführen und es Entwicklern ermöglichen, Apps für Bank-zu-Bank-Überweisungen, Pay-per-Use-API-Dienste, NFT-Auktionen und Micropayments für kleine Wallets zu erstellen.

Solche neuen Apps sollen dem Cardano-Ökosystem stabiles Wachstum und mehr Akzeptanz bescheren. Der Clou aber ist, dass die Cardano-Blockchain mit Hydra theoretisch auf 1.000.000 Transaktionen pro Sekunde (TpS) skalieren kann.

Mit einem so hohen Durchsatz und extrem niedrigen Gebühren würde die Cardano-Blockchain zu einem der schnellsten Blockchain-Netzwerke werden und in starke Konkurrenz zu traditionellen Zahlungsunternehmen wie MasterCard und Visa treten. Visa wickelt derzeit rund 24.000 TpS ab und könnte theoretisch bis auf 65.000 TpS skalieren.

Zurzeit warten mehrere dApps im Cardano-Ökosystem auf die Implementierung von Hydra. Die dezentrale Börse SundaeSwap gehört zu ihnen und hat kürzlich eine Demo ihrer Hydra-Implementierung in Aktion veröffentlicht.

Today our team is excited to demo something we’ve been hard at work on for months:

SundaeSwap on Hydra! While a ways out, this is an important milestone in not just our scaling journey, but Cardano’s as well.

We’ll provide detail later, but in the meantime check out our video⬇️ pic.twitter.com/eRyUPT88QL

— SundaeSwap Labs 🍨 (@SundaeSwap) October 14, 2022

Cardano-Ökosystem wächst schnell

Hydra for Payments ist nicht die einzige große Entwicklungsarbeit, die am Cardano-Blockchain-Ökosystem geleistet wird. Cardano arbeitet auch an einer datenschutzorientierten Side-Chain namens Midnight, die ihren eigenen nativen Token namens DUST haben wird, der an ADA-Inhaber der letzten Jahre ausgegeben wird.

Auch ihre Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen hat IOG weiter ausgebaut, etwa mit einem 4,5 Millionen Dollar teures Forschungszentrum an der Universität Edinburgh und mit einem Blockchain Research Hub an der Stanford University.

Doch der Kurs von Cardanos eigenem Token ADA hat unterdessen auf dem Kryptomarkt weiter zu kämpfen. Bei Redaktionsschluss wurde ADA bei etwa 0,28 Dollar gehandelt, ein Rückgang von 1,77% in den letzten 24 Stunden.

   

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