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Bullische News: Zentralbanken sollten Bitcoin jetzt kaufen! Laut Insider Harvard Paper

  • Matthew Ferranti, Student an der Harvard University, hat vorgeschlagen, dass die Zentralbanken BTC zu ihren Währungsreserven hinzufügen.
  • Laut dem Doktoranden der Wirtschaftsabteilung könnte BTC eine bessere Absicherung gegen Sanktionen sein als Gold.

Ein neues Arbeitspapier der Harvard University befürwortet die Idee, dass Zentralbanken Bitcoin als Reserve-Aktivum kaufen sollten. Der Autor des Papiers, Matthew Ferranti, argumentiert, dass es für Länder sinnvoll ist, kleine Mengen von Bitcoin zu halten, um die Zusammensetzung ihrer Zentralbankreserven zu diversifizieren.

In dem Papier mit dem Titel „Absicherung von Sanktionsrisiken: Kryptowährungen in Zentralbankreserven“ erklärt der Doktorand am Department of Economics, dass das Thema relevant sei, weil die Fiat-Reservewährungen ihren Status als „Sicherer Hafen“ mangels Glaubwürdigkeit verloren hätten. Er sagt:

„Die Möglichkeit der Emittenten von Fiat-Reservewährungen, Transaktionen einzufrieren, was eine Form des faktischen Ausfalls der zugrunde liegenden Verpflichtungen darstellt, stellt den Status von Fiat-Reservewährungen als „sicherer Hafen“ infrage.“

In einem Interview mit dem Nachrichtenportal Politico erklärte er weiter, dass die Aufnahme von BTC in die Reserven der Zentralbanken den Staaten helfen würde, ihr Risiko angemessen abzusichern. Er merkte an, dass BTC viel einfacher als Absicherung eingesetzt werden kann als Gold, das viele als idealen sicheren Hafen ansehen, da es weniger volatil ist als Kryptowährungen.

„Und wenn Sie nicht genug Gold bekommen können, um Ihr Risiko angemessen abzusichern – denken Sie an ein Land, das eine sehr schlechte Infrastruktur hat, das nicht in der Lage ist, große Mengen Gold zu lagern, oder an Länder, deren Reserven so groß sind, dass sie einfach nicht genug Gold kaufen können. Das sind Länder wie Singapur und China. Sie können nicht einfach für 100 Milliarden Dollar Gold kaufen.“

Zentralbanken konzentrieren sich noch weitgehend auf CBDCs

Die These muß zwar noch im Rahmen der Dissertation überprüft werden, dorch es heißt bereits, sie werde wahrscheinlich nicht abgelehnt werden. Doktorand Ferranti ist Berater von Kenneth Rogoff, dem Harvard-Professor, der einst Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) war.

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Bislang hat nur El Salvador, das Bitcoin im vergangenen Jahr zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt hat, die Kryptowährung in seine Zentralbankreserven aufgenommen. Dieser Schritt wurde jedoch kontrovers beurteilt, da die Bitcoin-Bestände des Landes inzwischen auf weniger als 60 Prozent des Kureses gefallen sind, zu dem sie einst gekauft worden waren.

Die anderen Zentralbanken konzentrieren sich jedoch – falls überhaupt – auf die Einführung digitaler Zentralbankwährungen. Laut Daten von CBDC-Tracker befinden sich über 100 Zentralbanken in verschiedenen Stadien der CBDC-Entwicklung.

   

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