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Bitcoin-Crash auf 14.000 USD? Darum warnen Analysten

Droht ein Bitcoin-Crash auf bis zu 12.000 US-Dollar? Das vermuten Analysten und warnen vor aktuellen politischen Ereignissen, die zu einem weiteren Wertverlust bei der größten Kryptowährung führen sollen.

Drohender Bitcoin-Crash: Zusammenfassung

Mehrere Analysten vermuten, dass der Bitcoin auf bis zu 14.000 US-Dollar fällt. Schuld daran seien vor allem politische Ereignisse wie die Zinspolitik der FED. Mittelfristig könne die Bedeutung von BTC als Investment demnach stark abnehmen.

Führt FED-Politik zum Bitcoin-Crash?

Analysten warnen vor der weiteren Preisentwicklung des Bitcoin und damit wohl auch vor einem gesamtheitlichen Wertverfall des Kryptomarkts. Das geht unter anderem aus einem Bericht von DataDash hervor.

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Bis es zum Crash kommt, soll es nicht mehr lange dauern. Bereits bis November sei ein solches Szenario denkbar. Schuld daran seien aktuelle politische Ereignisse. Die Steigerung des US-Leitzins führte über die vergangenen Monate immer wieder zu Kurseinbrüchen beim Bitcoin und weiteren Kryptowährungen.

Seit März 2022 legt die FED die Nullzinspolitik der vorherigen zwei Jahre ab und versucht die wachsende Teuerung mit steigenden Leitzinsen im Zaum zu halten. Aktuell beträgt der Dollar-Leitzins 2,25 bis 2,50 Prozent.

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Goldman Sachs erwartet, dass dieser Wert in den kommenden Sitzungen des FED-Komitees FOMC noch deutlich steigt. Dadurch werde es zu den besagten Einbrüchen kommen.

Analysten der Investmentbank sagen eine Erhöhung des Leitzins im September um 0,75 Prozent voraus. Im November soll der Wert um weitere 0,50 Prozent steigen. Damit korrigieren die Analysten ihre Vorhersagen nach oben.

Bitcoin: Kursrückgang auf 14.000 US-Dollar?

Wegen des drohenden Entscheid der FOMC im September, der am 21. September bekannt gegeben wird, verzeichnete der Kryptomarkt zu großen Teilen jüngst wieder einmal deutliche Verluste. Der Bitcoin sank währenddessen auf fast 18.000 US-Dollar.

Laut DataDash sei in 2022 das Ende eines über zehn Jahre lang anhaltenden, wiederkehrenden Bullenmarktes gekommen. Bitcoin erreichte sein bisheriges Allzeithoch (ATH) im November 2021. Seither befinden sich auch viele weitere Kryptowährungen auf einer monatelangen Talfahrt.

DataDash vermutet sogar, dass die Überlegenheit des Bitcoin in puncto Wachstum gegenüber anderen Investments wie Aktien damit zumindest vorerst ein Ende gefunden hat.

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Eine weitere Korrektur werde BTC auf ein Tief von etwa 14.000 US-Dollar führen. Im Fall besonders negativer Umstände sei sogar ein Wertverlust auf bis zu 10.000 US-Dollar möglich.

Vom ATH, das rund 69.000 US-Dollar beträgt, wäre die älteste Kryptowährung dann 80 bis 85 Prozent entfernt. Für Ethereum prognostiziert DataDash ein Tief von etwa 800 bis 1.000 US-Dollar. Aktuell wird ETH für über 1.300 US-Dollar gehandelt.

Lohnt sich ein Krypto-Investment noch?

Obwohl – oder gerade weil – sich der Kryptomarkt aktuell in einem Bärenmarkt befindet, raten einige Personen zu Investitionen in Bitcoin oder andere verheißungsvolle Krypto-Projekte. Dazu gehört etwa Robert Kiyosaki, der seine Leser zu baldigen Einkäufen aufruft.

Auch der Ökonom Harry Dent glaubt, dass der Kryptomarkt langfristig prosperiert. Dennoch warnen beide vor unvorsichtigen Ausgaben. Genau wie bei der Dotcom-Blase im Jahr 2000 werde es zu Ausdünnungen kommen. Sinnvolle Projekte würden einen nahenden Crash allerdings überstehen.

   

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